Advanced Search
Die rostroten Kuben weisen unterschiedliche Neigungswinkel auf, da sie auf Stahlwalzen gelagert sind. Hierdurch erhalten die Quader ihre jeweilige Schwerpunktverschiebung, ihr Kippmoment, das sie sich einmal nach links und einmal nach rechts neigen lässt. So entsteht das Bild, als hätte gerade jemand seinen „großen Wurf“ getan. Die per se stabilen Würfel erzeugen durch das Kippen über die Eckkanten eine eigene Dynamik und Labilität.
Joachim Bandau setzt sich als Grafiker, Bildhauer und Maler immer wieder mit geometrischen Formen aus den Bereichen Architektur und Natur auseinander. Sie sind sein zentrales Thema. Die bevorzugten Materialien für seine Skulpturen sind Stahl, Blei, Eisenguss und Polyester. Seine Werke für den öffentlichen Raum finden sich in deutschen Städten, zudem in Israel und Belgien. Auch auf der documenta 6 im Jahr 1977 war er mit Arbeiten vertreten.
Standort: Institut für Virologie und Epidemiologie der Viruskrankheiten, Elfried-Aulhorn-Str. 6
NamePlastik
Würfel (Kippende Würfel)
DepartmentExterne Sammlungen
Künstler*in
Joachim Bandau
deutsch, geboren 1936
Date2001
DescriptionAuf dem gemeinsamen Zugang des „Instituts für Medizinische Virologie und Epidemiologie der Viruskrankheiten“ sowie dem „Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik“ war bis Ende 2022 die Skulpturengruppe des Künstlers Joachim Bandau (*1936) zu sehen. Die abgebaute Arbeit besteht aus drei stählernen Würfeln, die auf dem sanft ansteigenden Gelände platziert waren. Der Ankauf des Werkes erfolgte im Jahr 2001 durch das Land Baden-Württemberg im Zuge der Institutsneubauten an jenem Ort.Die rostroten Kuben weisen unterschiedliche Neigungswinkel auf, da sie auf Stahlwalzen gelagert sind. Hierdurch erhalten die Quader ihre jeweilige Schwerpunktverschiebung, ihr Kippmoment, das sie sich einmal nach links und einmal nach rechts neigen lässt. So entsteht das Bild, als hätte gerade jemand seinen „großen Wurf“ getan. Die per se stabilen Würfel erzeugen durch das Kippen über die Eckkanten eine eigene Dynamik und Labilität.
Joachim Bandau setzt sich als Grafiker, Bildhauer und Maler immer wieder mit geometrischen Formen aus den Bereichen Architektur und Natur auseinander. Sie sind sein zentrales Thema. Die bevorzugten Materialien für seine Skulpturen sind Stahl, Blei, Eisenguss und Polyester. Seine Werke für den öffentlichen Raum finden sich in deutschen Städten, zudem in Israel und Belgien. Auch auf der documenta 6 im Jahr 1977 war er mit Arbeiten vertreten.
Standort: Institut für Virologie und Epidemiologie der Viruskrankheiten, Elfried-Aulhorn-Str. 6
DimensionsH x B x T (Kubus 1): 140 × 140 × 140 cm
H x B x T (Kubus 2): 140 × 140 × 140 cm
H x B x T (Kubus 3): 100 × 100 × 100 cm
H x B x T (Kubus 2): 140 × 140 × 140 cm
H x B x T (Kubus 3): 100 × 100 × 100 cm
MediumStahlblech
Object numberVBA-Sg-41
Exhibitions
úm 150 n. Chr. (Antoninus Pius)
180–200 n. Chr. (Sept. Severus);
Collage: 2014
1970
1968
vor 1945