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Röntgenröhre Urtyp
Röntgenröhre Urtyp
CC BY-NC-SA Museum der Universität Tübingen MUT / V. Marquardt

Röntgenröhre Urtyp

DateNach 1913
DescriptionKurz nach der Entdeckung der Röntgenstrahlen im Jahre 1895 begann die Entwicklung von Gerätschaften für die Röntgenaufnahmen. Bei dem abgebildeten Objekt handelt es sich um eine Röntgenröhre, die zur Erzeugung von Röntgenstrahlen verwendet wurde. Unter Hochspannung prallten die beschleunigten Elektronen aus der Kathode auf die Anode. Die dadurch entstandene breitflächige Strahlungsemission wurde anschließend auf Glasplatten, „die mit Silberbromid beschichtet und in schwarzes Papier und Kofferdam-Gummi eingewickelt waren“, belichtet. Man erkannte sehr schnell die Gefahren der Röntgen-Strahlen für den menschlichen Körper. Dank der verbesserten Technologie kann man heute Röntgenbilder wesentlich schneller und mit weniger Strahlung aufnehmen. Schon in den späten 1890er-Jahren entwickelte Walter König (1859–1936) ein Röntgengerät, das mit nur fünf Minuten Röntgenbelichtung ein Bild erzeugen konnte.
DimensionsH x B x T: 21 × 58 × 28 cm
MediumMetall, Glas, Textil
Object numberUKT-Za-578
Gedenkrelief für Wilhelm Conrad Röntgen
Primary Maker: Ulrich Kottenrodt
1956
Ohne Titel
Primary Maker: Torben Ebbesen
2002
Hygieia
Primary Maker: Gerhard Halbritter
nach 1962
Perspektomat P-40
eventuell 1965 (Quelle: Werbung Zeitschrift: Geographica Helvetica)
Zwei Brunnen mit Bronzestatuetten
Primary Maker: Fritz von Graevenitz
um 1931
Lapislazuli
Primary Maker: Karin Sander
2004
Bohrschnitt, prekär – Eine Vertiefung
Primary Maker: Martin Bruno Schmid
2017-2018
Zeichnungen und Graffiti im Karzer
Primary Maker: Johann Gottfried Schreiber
1736
Pi Chacán
Primary Maker: Fernando de la Jara
2001
Lebensbilder
Primary Maker: Alfred Lörcher
1930
Epitaph für Andreas Laubmaier und Ehefrau Barbara
Primary Maker: Christoph Jelin
nach 19. August 1604