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Raumklima-Analysator
Raumklima-Analysator
CC BY-NC-SA Museum der Universität Tübingen MUT /

Raumklima-Analysator

Date1970
DescriptionZwei Metallzylinder, an denen orthogonal zwei Kugeln befestigt sind. Im kleineren Zylinder befindet sich ein Stromanschluss, der größere hat ein Sichtfenster.


"Zur Verbesserung des Raumklimas

Der Raumklima-Analysator wurde dazu genutzt, relevante Raumklima-Komponenten, wie Luftfeuchtigkeit oder Temperatur der Raumbegrenzungsflächen, zu erfassen und mithilfe eines Diagramms zu dokumentieren. Somit konnten einerseits ein für die Gesundheit optimales Raumklima eingehalten und andererseits Energiekosten beträchtlich gesenkt werden. Zu sehen ist hier nur der Messkopf; der Kasten mit der dazugehörigen Mess- und Regelektronik fehlt. Zwei Messkugeln
dienen zur Erfassung der Abkühlung durch Wärmeströmung und Wärmestrahlung. Außerdem besitzt der Messkopf zwei Heißleitersensoren (NTC-Widerstände) zur Messung der Temperatur im trockenen (Lufttemperatur) und befeuchteten (Kühlgrenztemperatur) Zustand. Mit dem 1973 patentierten Gerät wurde das Klima in Räumen des öffentlichen Lebens erfasst. Es fand also überall dort Verwendung, wo viele Menschen zusammenkommen, wie in Krankenhäusern, Schulen, Museen und Verkehrsmitteln. Zudem spielte der Analysator für die Einstellung optimaler Anbaubedingungen in Gewächshäusern eine wichtige Rolle."
-Maja Berger

Zit. in: Christine Nawa, Ernst Seidl (Hg.): Wohin damit? Strandgut der Wissenschaft, Tübingen 2015.
Dimensionsmin.: 9,2 x 28 x 39 cm
max.: 7 x 28 x 78 cm
MediumMetall, Kuststoff, Gummi, Holz
Object numberMUT-WG-53
Perspektomat P-40
eventuell 1965 (Quelle: Werbung Zeitschrift: Geographica Helvetica)
Zwei Brunnen mit Bronzestatuetten
Primary Maker: Fritz von Graevenitz
um 1931
Ohne Titel (Glasfenster)
Primary Maker: Ida Kerkovius
1959
Ohne Titel (Brunnen)
Primary Maker: Erich Hauser
1966
Lapislazuli
Primary Maker: Karin Sander
2004
Sockelbüste der Aphrodite von Arles
Primary Maker: Johann Ludwig von Hofer
nach 1851
Epitaph für Fritz von der Schulenburg
Primary Maker: Georg Müller
nach 30. Jan. 1613
Venus von Medici
Primary Maker: Johann Ludwig von Hofer
nach 1851
Zeichnungen und Graffiti im Karzer
Primary Maker: Johann Gottfried Schreiber
1736
„Gefäße 1“ und „Gefäße 2“
Primary Maker: Erwin Holl
1999
Historische Chorfenster
Primary Maker: Glaswerkstätten Straßburg
Zuhörer
Primary Maker: Alfred Lörcher
1959
Ohne Titel (Drei Metallskulpturen)
Primary Maker: Brigitte Matschinsky-Denninghoff
1966