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Grabplatte für Johann Friedrich von Schweinitz
Grabplatte für Johann Friedrich von Schweinitz

Grabplatte für Johann Friedrich von Schweinitz

Datenach 14. Juni 1701
DescriptionJohann Friedrich von Schweinitz (1675–1701), verstarb, am 14. Juni 1701 „voller Verlangen nach der ewigen Heimat“ im Alter von 26 Jahren. Der junge Mann aus schlesischem Rittergeschlecht hatte sich am 13. November 1700 in Tübingen zum Studium eingeschrieben. Er musste dann, so die Inschrift, zu früh „aufbrechen“ in die himmlische Heimat; dennoch war sein Leben, wenn auch kurz, so doch gereift und wurde darum „glücklich abgeschlossen“. Sein Grabmal, heute in der Vorhalle, links des Portals an der Westwand, wird durch drei ovale Inschriftenfelder bestimmt, umgeben von acht Wappen im Flachrelief zwischen Rankenornamenten. Solche Wappenreihen und Stammbäume finden ihre Erklärung und Sinn in der Ahnen-, also Adelsprobe.

Standort: Stiftskirche Tübingen, Vorhalle, links vom Eingang, Westwand.
DimensionsH x B: 205 × 103 cm
MediumStein
Object numberELK-Sg-92
Exhibitions
Epitaph für Fritz von der Schulenburg
Primary Maker: Georg Müller
nach 30. Jan. 1613
Epitaph für Philipp Apian(us)
nach 14. November 1589
Epitaph für Christoph Skiel
Primary Maker: Georg Müller
nach 16. Juni 1622/1623
Epitaph für Christian Eberhard Weismann
Primary Maker: Michael Stecher
nach 22. Mai 1747
Epitaph für Jakob Kotze
Primary Maker: Christoph Jelin
nach 10. Okt. 1606
Perspektomat P-40
eventuell 1965 (Quelle: Werbung Zeitschrift: Geographica Helvetica)
Epitaph für Karl Drachstett
Primary Maker: Christoph Jelin
nach 15. Okt. 1577
Epitaph für Graf Wilhelm Ernst von Waldeck
Primary Maker: Christoph Jelin
nach 16. September 1598