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Standort: Stiftskirche St. Georg, Holzmarkt 1
NameGrablege
Grablege im Chor der Stiftskirche
DepartmentExterne Sammlungen
DescriptionAuf Veranlassung des württembergischen Grafen Eberhard im Bart entstand 1470–1490 der spätgotische Neubau der Georgskirche teilweise auf dem Bereich des Friedhofs. Im Zusammenhang mit der Gründung der Tübinger Universität im Jahr 1477 verlegte Eberhard einen Großteil des weltlichen Sindelfinger Chorherrenstiftes St. Martin an die Georgskirche in Tübingen, da den Sindelfinger Chorherren die Durchführung des Lehrbetriebs zugedacht war und ihre Pfründe die wirtschaftliche Grundlage der Hochschule bilden sollten. Damit wurde die Georgskirche Stifts- und Universitätskirche. Da Bestattungen im Kircheninneren dem Adel, adligen Beamten und der Geistlichkeit vorbehalten waren, war den Mitgliedern der Tübinger Ehrbarkeit und den Universitätsprofessoren dort zwar kein Begräbnis möglich, doch konnten in der Kirche und an deren Außenwänden Monumente zu ihrem Gedächtnis im Typus von Gedächtnismalen – auch Epitaphe und Wanddenkmal genannt – errichtet werden. Einige Inschriften auf Gedächtnismalen legen nahe, dass Professoren wohl zumindest auch in der Nähe der Außenmauern der Kirche beigesetzt wurden.Standort: Stiftskirche St. Georg, Holzmarkt 1
MediumStein
Object numberELK-Sg-101
Exhibitions
Primary Maker: Glaswerkstätten Straßburg
13.–8. Jh. v. Chr.
nach 18. Okt. 1724
Primary Maker: Christoph Jelin
nach 19. August 1604
nach 21. Aug. 1626
nach 19. April 1703
um 1850
Primary Maker: Christoph Jelin
zwischen 1603 und 1610
nach 7. Jan. 1590
Ende 18. Jh.
nach 18. Aug. 1678