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Standort: Geschwister-Scholl-Platz, Neue Aula, EG, Pfeilerhalle, nördliches Schiff
NameSkulptur
Obelisk für Karl Christoph Hofacker
DepartmentSkulpturensammlung der Universität
Date1793
DescriptionDer Obelisk zu Ehren des Juristen und Professors Karl Christoph Hofacker (1749–1793) wurde ursprünglich von seinen Studierenden an die Tübinger Stiftskirche St. Georg gestiftet. Heute steht das große, klassizistische Monument in der Neuen Aula, wo sich auch der Sitz der Juristischen Fakultät befindet. Das Monument fußt auf einem schwarzen rechteckigen Sockel, der auf allen Seiten mit Amphoren verziert ist. Darauf baut sowohl die rechteckige Basis auf, bestehend aus einer Plinthe und einer breiten Kehlung, als auch der sich nach oben verjüngende hohe Vierkantpfeiler. Der Marmor-Pfeiler endet mit einer Form, die sich an der toskanischen Säulenordnung orientiert. Bekrönt wird der Stein durch eine schwarze Urne aus Marmor. Hofacker studierte in Tübingen Philosophie und Rechtswissenschaften; 1768 wechselte er an die Universität Göttingen. 1771 wurde Hofacker zum Doktor der Rechte promoviert und hielt anschließend Vorlesungen über die Pandekten sowie das Natur-, Völker- und allgemeine Staatsrecht. Nach dem Tod des Juristen und Professors Eberhard Christoph Canz (1720–1773) wurde Hofacker 1773 ordentlicher Professor an der Universität Tübingen und wirklicher württembergischer Rat. In Tübingen hatte er zunächst die fünfte Professur inne und rückte allmählich bis zur zweiten Professur auf; 1779 und 1780 war er zudem Rektor der Universität.Standort: Geschwister-Scholl-Platz, Neue Aula, EG, Pfeilerhalle, nördliches Schiff
DimensionsGesamthöhe: 349,5 cm (3495 mm)
H x B x T (Kubus): 72,5 × 75 × 75 cm
H x B x T (Kubus): 72,5 × 75 × 75 cm
MediumObelisk/Pfeiler: drei verschiedene Marmorsorten (beige-bräunlich)
Kubus: schwarzer Marmor
Kubus: schwarzer Marmor
Object numberMUT-Sg-17
Exhibitions
Primary Maker: Christoph Jelin
nach 19. August 1604
nach 27. Febr. 1607
nach 6. Juni 1585
nach 22. Dez. 1657
nach 14. November 1589
nach 21. Aug. 1626
Primary Maker: Christoph Jelin
zwischen 1603 und 1610
nach 18. Okt. 1724
nach 17. Jan. 1620
um 1850
nach 28. Okt. 1670
nach 10. Okt. 1606