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Singstimme und Jodelstimme
Singstimme und Jodelstimme
CC BY-NC-SA Museum der Universität Tübingen MUT / V. Marquardt

Singstimme und Jodelstimme

Künstler*in deutsch, 1908 - 2002
Datevor 1962
DescriptionDie Tafel zeigt auf der linken Seite den Umfang der menschlichen Stimme von den tiefen Tönen (Bass) bis zu den hohen Tönen (Sopran). Der Stimmumfang nimmt aufgrund des Kehlkopfwachstums und des Wachstums des supraglottischen Resonanzraums aber auch des Lungenvolumens im Laufe der kindlichen Entwicklung zu (rechts oben). Je nach angewandter Stimme (Sing- oder Jodelstimme) und gesungenem Ton (f‘, d‘‘ oder b‘) verändert sich die Stellung des Kehlkopfes (rechts unten). Beim Jodeln wechselt die Person zwischen Brust- und Falsettstimme (Registerwechsel).
DimensionsH x B: 100 × 173 cm
MediumPapier/Leinwand/Holzstange/Federzeichnung
Object numberUKT-Hn-118
Exhibitions
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nach 22. Mai 1747
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nach 30. Jan. 1613
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nach 10. Okt. 1606
Figurine: thronende Gottheit
2. Hälfte 3. Jh. n. Chr.
Odysseus in der Unterwelt
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1912
Tubenmittelohrkatarrh
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1960
Lichtwärts
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1956
Epitaph für Jakob Schegk
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nach 9. Mai 1587
Büste des Sixt Jacob von Kapff
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1830
Abguss der Büste von Oswald Schmiedeberg
Primary Maker: Carl Ludwig Seffner
nach 1957