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Spätklassizistischer Wandbrunnen
Spätklassizistischer Wandbrunnen

Spätklassizistischer Wandbrunnen

Künstler*in
Date1846
DescriptionBei diesem Brunnen handelt es sich um einen kleinen, etwas versteckten Wandbrunnen im Innenhof eines zur Neuen Aula direkt benachbarten Gebäudeensembles:

Der spätklassizistische Brunnen mit dekorativem Schild und Wasserhahn sowie mit dem quaderförmigen Becken darunter stammt aus dem Jahr 1846 und diente sicherlich auch der Wasserversorgung – ob dies nur für den umgebenden Garten oder als Trinkwasser für Mensch und Tier gedacht war, muss dahingestellt bleiben. Wichtig erscheint hier die über den kunsthandwerklichen und ästhetischen Mehrwert hinausgehende, wesentlich größere Bedeutung der technischen Funktion eines Wasserspenders.

Standort: Sog. „Hausmeisterhaus“ im Hof der Alten Chemie
Object numberMUT-Sg-85
Exhibitions
Brunnen mit Dionysos/ Bacchus als Knaben
Primary Maker: Gießerei B. Moser
2006-2007
Zwei Brunnen mit Bronzestatuetten
Primary Maker: Fritz von Graevenitz
um 1931
Schlossbrunnen
Primary Maker: Meister Anthone
Anfang des 17. Jh., Wandung des Brunnenbeckens 1823
Zwei Brunnen
Primary Maker: Kunstgießerei Strassacker in Süßen
2001
Zwei Tritonenbrunnen
Primary Maker: Josef Zeitler
1931
Im Gleichgewicht
Primary Maker: Claus Bury
2001
"Hin und Wieder aber Dennoch"
Primary Maker: ZieglerBürg, Büro für Gestaltung
2009/ 2010
Kopf und Büstenausschnitt des Menelaos/Aias aus der sog. Pasquino-Gruppe
200-150 v. Chr. (Original); kaiserzeitlich (Kopie)
Epitaph für Gottfried von Öttingen
Primary Maker: Christoph Jelin
nach 23. August 1596
Zeichnungen und Graffiti im Karzer
Primary Maker: Johann Gottfried Schreiber
1736
Urpferd
Primary Maker: Helga Janzen-Allgaier
1988