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Lähmung des Nervus Abducens
Lähmung des Nervus Abducens
CC BY-NC-SA Museum der Universität Tübingen MUT / V. Marquardt
ObjektgattungSchautafel

Lähmung des Nervus Abducens

Künstler*in deutsch, 1908 - 2002
Datierungvor 1962
BeschreibungLinks sind verschiedene Schädigungsorte des Nervus abducens dargestellt (siehe Pfeile): Nach seinem Austritt aus dem Gehirn tritt der Nerv in die harte Hirnhaut (Dura mater) ein. In seinem weiteren Verlauf durch den blutgefüllten Plexus cavernosus verlässt er den Schädel durch die Fissura orbitalis superior. In der Augenhöhle (Orbita) innerviert er den seitlichen Augenmuskel (Musculus rectus lateralis), der das Auge nach außen bewegt. Ein Querschnitt durch den mit venösem Blut gefüllten Sinus cavernosus wird rechts oben gezeigt. Man erkennt den Nervus abducens, wie er zusammen mit der inneren Halsschlagader (Arteria carotis interna) verläuft. Rechts unten ist die Häufigkeit von Neubildungen an den zwölf Hirnnerven dargestellt.
MaßeH x B: 165 × 150 cm
MaterialPapier/Leinwand/Holzstange/Mischtechnik
Objektnr.UKT-Hn-104
Ausstellung
Epitaph für Andreas Laubmaier und Ehefrau Barbara
Christoph Jelin
nach 19. August 1604
Nervus intermedio-facialis
Gerhard Halbritter
vor 1962
Epitaph für Jakob Schegk
Christoph Jelin
nach 9. Mai 1587
Odysseus in der Unterwelt
Karl Schmoll von Eisenwerth
1912
Epitaph für Jakob Beurlin
Hans Schickhardt
nach 1561
Epitaph für Fritz von der Schulenburg
Georg Müller
nach 30. Jan. 1613
Epitaph für Jakob Kotze
Christoph Jelin
nach 10. Okt. 1606
Figurine: Eros auf einem Pfau
1. Jahrhundert n. Chr.