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Standort: Stiftskirche Tübingen, Vorhalle links, an Treppenaufgang zur Orgelempore, Westwand.
ObjektgattungEpitaph
Epitaph für Philipp Apian(us)
FachbereichExterne Sammlungen
Datierungnach 14. November 1589
BeschreibungIn der nördlichen Vorhalle, an der Westwand über dem Treppenaufgang zur Empore, findet sich das steinerne Gedächtnismal für Philipp Apian (1531–1589). Er begann seine Laufbahn an der Universität Ingolstadt, musste die Stadt 1568 jedoch aufgrund seines Konfessionswechsels verlassen und wurde 1569 Professor der Mathematik in Tübingen. Das dem weiteren Umkreis Christoph Jelins zugeschriebene Gedächtnismal lässt trotz der Beschädigungen die dekorative Rahmung mittels Wappen und Reste des Beschlagwerks erkennen. Im Mittelpunkt des Monuments stehen die Wappen Apians und seiner Ehefrau Katharina zusammen mit der Inschriftentafel.Standort: Stiftskirche Tübingen, Vorhalle links, an Treppenaufgang zur Orgelempore, Westwand.
MaßeH x B: 110 × 166 cm
MaterialStein
Objektnr.ELK-Sg-66
Ausstellung
nach 17. Jan. 1620
nach 6. Juni 1585
nach 6. Mai 1617
nach 16. April 1654
nach 19. April 1703
nach 18. Okt. 1724
nach 22. Dez. 1657
nach 18. Aug. 1678
nach 10. Okt. 1606
nach 1686
nach 24. Juli 1700
nach 7. Jan. 1590
nach 1686
nach 27. Febr. 1607
nach 14. Juni 1701
zwischen 1572 und 1586
nach 25. Nov. 1665