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sog. Aphrodite Braschi
sog. Aphrodite Braschi
ObjektgattungGipsabguss

sog. Aphrodite Braschi

Künstler*in Griechisch
Datierungvermutlich 4. Jh. v. Chr. (Original); 1.–2. Jh. n. Chr. (Kopie)
BeschreibungDie sogenannte Aphrodite Braschi kam 1798 bei Ausgrabungen in den Ruinen einer römischen Villa zutage. Sie erhielt ihren Beinamen nach ihrem ersten Besitzer. Es handelt sich dabei um eine freie Kopie der vom Bildhauer Praxiteles für das Aphroditeheiligtum von Knidos geschaffenen Kultstatue: Die Aphrodite von Knidos ist eines der bekanntesten Werke des attischen Bildhauers. Sie begründet in der antiken Kunst den Typus der Venus pudica, der schamhaften Venus; eine schöne, nackte junge Frau, die eher zaghaft versucht, ihre Blöße zu bedecken. Der hier zu sehende Gipsabguss wurde in München hergestellt und für Tübingen 1869 erworben.
MaßeHöhe (Original): 174 cm (1740 mm)
Objektnr.KLA-Gi-35
AufbewahrungsortMünchen
HerkunftItalien
Weiteres
Kapitolinische Venus
Johann Ludwig von Hofer
nach 1851
Venus von Medici
Johann Ludwig von Hofer
nach 1851
Sockelbüste der Aphrodite von Arles
Johann Ludwig von Hofer
nach 1851
sog. Aphrodite Medici
3.-2. Jh. v. Chr. (Original); 1. Jh. v. Chr. (Kopie)
Quos ego
Raffael da Urbino
Figurine: Aphrodite
Mitte - 2. Hälfte 3. Jh. n.Chr.
Figurine: Aphrodite mit Muschel
1. Hälfte 4. Jh. n. Chr.
Figurine: Göttin
1. Hälfte 2. Jh. n. Chr.
Figurine: Frau mit Fruchtkorb
2. Viertel 3. Jh.n.Chr.
Aktion
Reinhard Scherer
1979-1980
Epitaph für Jakob Schegk
Christoph Jelin
nach 9. Mai 1587
Figurine: Nackte Göttin
Spätes 1. Jh. v. Chr. - frühes 1. Jh. n. Chr.
Büste von Paul Linser
Ulfert Janssen
1941
Bronzeläufer
Ludwig Habich
vor 1931, Aufstellung Juli 1931