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Hartmut Landauer studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Bis heute lebt und arbeitet er in der Landeshauptstadt. Längere Aufenthalte in Südamerika und Japan prägten seine Kunst, vor allem seine additiven Wandarbeiten. Mit dem Kunstwerk „Weg”, stellt Landauer den Bezug zur „Land Art“ her. Die leibliche Erfahrung des Außenraumes, ein Sich-Verorten mit und in der Natur.
Standort: Frauenklinik, Calwerstr. 7
ObjektgattungInstallation
Weg/road/camino
FachbereichExterne Sammlungen
Künstler*in
Hartmut Landauer
geboren 1966
Datierung2002 - 2003
BeschreibungZentral, inmitten des Patientengartens der Frauenklinik, also kaum zu übersehen, liegen 30 individuell gegossene Betonplatten im Verbund. Sie fügen sich zu einer drei Meter breiten und 15 Meter langen, flachen Kunstinstallation mit dem Objekttitel „Weg“ zusammen und stammen vom Stuttgarter Künstler Hartmut Landauer (*1966). Gerahmt vom Grün der Gräser hebt sich der graue Beton von der Natur ab. Diese Arbeit ruft zur sinnlichen Wahrnehmung auf. Beim Betreten des Kunst-Weges wird deutlich, dass die Natur bereits ihren Zugang gefunden hat. Zwischen den einzelnen Platten ragen verschiedene Pflanzen hervor, und Flechten leben auf der Betonoberfläche und den Vertiefungen. Hartmut Landauer studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Bis heute lebt und arbeitet er in der Landeshauptstadt. Längere Aufenthalte in Südamerika und Japan prägten seine Kunst, vor allem seine additiven Wandarbeiten. Mit dem Kunstwerk „Weg”, stellt Landauer den Bezug zur „Land Art“ her. Die leibliche Erfahrung des Außenraumes, ein Sich-Verorten mit und in der Natur.
Standort: Frauenklinik, Calwerstr. 7
MaßeL x B x H (gesamt): 1500 x 300 x 12 cm
Material30 Stahlbetonplatten
Objektnr.VBA-Sg-118
Ausstellung
1998–1999
Ulm
vermutlich Nr. 1.[1983] - 4.[1984]
1998–1999
1998–1999