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Stereoskop und dazugehöriger Atlas der Neuroanatomie
Stereoskop und dazugehöriger Atlas der Neuroanatomie
CC BY-NC-SA Museum der Universität Tübingen MUT / V. Marquardt

Stereoskop und dazugehöriger Atlas der Neuroanatomie

Datierung1947
BeschreibungIm Jahr 1947 gaben die Mediziner Rubinstein und Davis die Publikation "Stereoscopic Atlas of Neuroanatomy" zusammen mit 43 Bildtafeln für Röntgenärzte und Neurologen heraus. Mit einem Stereoskop (griech. stereos = räumlich, fest) und einem Stereofoto können zweidimensionale Bilder mit einem räumlichen Eindruck wahrgenommen werden. Das Prinzip beruht darauf, dass Menschen durch ihre zwei Augen die Umgebung immer gleichzeitig aus zwei Blickwinkeln betrachten. Dadurch kann das Gehirn zu allen betrachteten Objekten effizient eine Entfernung erkennen und erhält ein räumliches Bild seiner Umgebung, ohne dass dabei der Kopf bewegt werden muss. Solche Stereofotos können beispielsweise zwei stereoskopische Teilbilder, also ein Motiv aus zwei Blickwinkeln sein, die nebeneinander abgebildet werden; das ist die einfachste Möglichkeit des Stereofotos. Diese werden dann bei der Betrachtung durch Prismenbrillen bzw. Stereoskope räumlich wahrgenommen.
Objektnr.IGM-Sm-2
AEG Elektronenmikroskop
zwischen 1960–1970
Spontan- und Provokations-Nystagmus
Gerhard Halbritter
vor 1962
Ohne Titel (Brunnen)
Erich Hauser
1966
Perspektomat P-40
eventuell 1965 (Quelle: Werbung Zeitschrift: Geographica Helvetica)
Pinsel-Waschschale
650–750 u. Z.
Komposit-Porträtköpf des Septimius Severus und Antoninus Pius
úm 150 n. Chr. (Antoninus Pius) 180–200 n. Chr. (Sept. Severus); Collage: 2014
Zwei Brunnen mit Bronzestatuetten
Fritz von Graevenitz
um 1931
Ohne Titel
Hans Nagel
1966
Urpferd
Helga Janzen-Allgaier
1988
Geweihhacke
5.-3. Jt. v. Chr.
Ohne Titel (Drei Metallskulpturen)
Brigitte Matschinsky-Denninghoff
1966
Ohne Titel (Mobile)
Karl Langenbacher
1959
Epitaph für Gottfried von Öttingen
Christoph Jelin
nach 23. August 1596